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Probetraining 

Kampfsport für Kinder?

13 Jun
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Immer mehr Eltern überwinden die negative Meinung und Haltung gegenüber dem Thema, ob Kampfsport für die eigenen Kinder das Richtige ist.  Die wichtigste Frage, die sich Eltern stellen ist, ob die Kinder lernen sich zu “verteidigen” oder das Erlernte ausnutzen und sich eher “prügeln”.  Wir sehen das Kampfsporttraining in erster Linie als eine Früherziehung an, in der das Kind Disziplin, Selbstbeherrschung und den Respekt vor den Mitmenschen erlernen soll.  Dies sind wichtige Aspekte und Vorraussetzungen für die Entwicklung des Kindes für späteres Lernen und Auftreten.   Jedoch wird der physische Teil nicht vernachlässigt.

 

Ab welchen Alter sollten Kinder mit Kampfsport anfangen?

 

Die Frage lässt sich ganz einfach durch ein kostenloses Probetraining beantworten.  Abhängig vom Alter werden Kurse angeboten, die auf die speziellen Bedürfnisse der Kinder abgestimmt sind.  In unserer Vorschulgruppe, den “Little Lions“, können Mädchen und Jungs ab den Alter von 3 Jahren sich austoben und durch spielerischen Übungen Kampfsportelemente erlernen.  Neben der   Motorik und dem Körpergefühl werden auch die sozialen Kontakte und der Umgang mit den Mitmenschen gefördert.  Sobald die Kinder eingeschult werden dürfen sie in die nächsten Kurse wechseln.

 

Warum sollte mein Kind Kampfsport betreiben?

 

Das Training und der Umgang mit anderen Kindern soll das Selbstbewusstsein, die soziale Entwicklung und den Körper zu stärken.  Durch das befolgen von Etiketten, wie z.B. das traditionelle Grüßen in Form einer Verbeugen gegenüber dem Meister und den Mitschülern, und den Regeln werden die Kinder schon von Beginn an mit den Werten und Eigenschaften des Kampfsports näher gebracht.

 

Welche Kampfsportart ist für mein Kind geeignet?

 

Beliebt sind der Einstieg in die Sportarten Tae Kwon Do, Kung Fu, und Kick Thai Boxen.  Jeder Kurs bietet für die Kinder einen Anfänger Kurs an und nach dem kostenlosen Probetraining in den Sportarten kann sich das Kind entscheiden, was ihm/ihr Spaß macht.  Dabei zählen nicht nur die sportlichen Aspekte, sondern auch ob sich das Kind in der Gruppe und in dem Kurs wohl fühlt. 

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